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Diagnostik & Therapie

Diagnostik & Therapie

Diagnostik & Therapie
Unseren ursprünglichen Therapie-Schwerpunkt “Klassische Homöopathie” haben wir ausgebaut und um eine Vielzahl weiterer naturheilkundlicher bzw. komplementär-medizinischer Diagnose- und Therapieverfahren erweitert.
Dazu zählen u. a.  spezielle Anwendungsbereiche für homöopathische Mittel in jeweils angepassten Potenzen von der Urtinktur bis zu sehr hohen C- oder LM-Potenzen sowie die sogenannten “Schüssler-Salze”, die angewandte Kinesiologie, Ausleitungsverfahren , Darm-Reinigung u. -Sanierung, “Sanfte Krampfader-Entfernung”, Iris-/ Augen- / Antlitz-Analyse, Stoffwechsel- / Ernährungs-Profile, Konstitutions-Analyse / -Behandlung,  Hypnose-Therapie, Energetische Heil-Arbeit mit Heiltrancen und energischen Behandlungen, verschiedene Schmerztherapien, Behandlung mit elektrischen bzw. audi-visuellen Frequenzen, die Möglichkeit, Blut, Urin, Stuhl und Speichel laborchemisch untersuchen zu lassen u. a. m.:

Homöopathie & Schüssler-Salze:

  • Konstitutionelle u. klassische Homöopathie
  • Homöopathisch-biologische Behandlung bei Hautproblemen
  • Homöopathisch-energetische Unterstützung bei Kinderwunsch
  • Homöopathisch-biologische Behandlung von Allergien u. Unverträglichkeiten
  • Homöopathische Hormon-Regulierung
  • Behandlung mit “Bach-Blüten”
  • “Schüssler-Salze” u. „Biochemische Antlitzanalyse“

 

Angewandte Kinesiologie:

  • Kinesiologische (Muskel-) Testungen bei Unverträglichkeiten, Allergien u. Belastungen
  • Tiefen-Kinesiologie mit „Energie-Essenzen“
  • Kinesiologie und Neurobiologie n. Dr. Klinghardt

 

Ausleitung & Darmreinigung:

  • Ausleitungsverfahren (Amalgam, Schwermetalle usw.
  • Hydro-Colon-Therapie (Sanfte und gründliche Darmspülung)
  • Darm-Sanierung und Aufbau einer gesunden Darmflora

 

Krampfader – Sanierung:

  • Sanfte Krampfader-Entfernung mit Kochsalzlösung
  • Blutegel-Therapie
  • Homöopathische und biologische Behandlung von Besenreisern usw.

 

Konstitution & Stoffwechsel:

  • Iris-Analyse, früher als Iris-Diagnose bezeichnet
  • Konstitutionsanalyse aus Auge, Gesicht u. Hand- , Nagel und Körperpyhsiognomie
  • Typgerechte Stoffwechsel- bzw. Ernährungs-Therapie

 

Medizinisch-therapeutische Hypnose:

  • Raucherentwöhnung mit Hypnose und Ohrakupunktur
  • Gewichtsreduktion mit Hypnose und Ohrakupunktur
  • Behandlung von Ängsten

 

Informationsmedizin:

  • Behandlung mit Symbolen, Zeichen, Zahlen-Codes, Visualisierungen u. a.

 

Energietische Heil-Arbeit

  • Energetische Heil-Trancen
  • Energetisch-manuelle Behandlung

 

Schmerztherapeutische Analyse & Behandlung

  • Manuelle Schmerztherapie des myo-fascialen Systems (Muskeln und Bindegewebe
  • u. a. manuelle Schmerztherapie nach Liebscher-Bracht
  • Elektro- u. Frequenz-Therapien

 

Frequenz-Therapie

  • mit Farb-Licht, Klängen & Tönen, Elektro-Frequenzen

 

Biologisches Labor (z. T. über Fremdlabore)

  • Blut, Harn, Speichel, Stuhl
Auch wenn sich unser Therapie- und Beratungs-Angebot im Zentrum v. a. im Laufe der letzten 10 Jahre stark ausgeweitet hat, stellt die sogenannte “Klassische Homöopathie” sowohl therapeutisch-fachlich als auch personell weiterhin einen starken Schwerpunkt unserer Arbeit dar:

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Wir – Erika Bucher, Wolfgang Stief u. Jutta Großmann – bilden seit Jahren ein gut eingespieltes Team mit jeweils mindestens einer dreijähriger Fachfortbildung in “Klassischer Homöopathie” an verschiedenen Ausbildungsinstituten, das sich regelmäßig intensiv austauscht und bei Bedarf wechselseitig unterstützt und vertritt.
Klassische Homöopathie
Sicherlich haben Sie schon von der “Klassischen Homöopathie” gehört: Es handelt sich um eine umfassende natürliche Therapie – oft auch als die Heilmethode nach dem  Ähnlichkeitsprinzip bezeichnet. Der Name leitet sich nämlich ab von zwei griechischen Wörtern, von „homoion“  (was ähnlich bedeutet) und von „pathos“ (was für Leiden steht). Dr. Samuel Hahnemann – Arzt, Apotheker und Chemiker (geb. 1755 in Meissen, gest. 1843 in Paris) – hat deshalb der von ihm begründeten Methode den Namen Homöopathie gegeben.
Samuel Hahnemann hat viele Jahre experimentiert und fand dabei durch viele Selbstversuche und sogenannte freiwillige “Arzneimittelprüfungen” mit Gesunden heraus, dass selbst geringe bis geringste Dosierungen eines Wirkstoffes pflanzlicher, mineralischer oder tierischer Herkunft bei entsprechend empfindlichen Menschen körperliche wie psychische Symptome hervorrufen können, die typisch sind für den jeweiligen Stoff. So rief er bei sich im sogenannten Chinarinden-Versuch durch die Einnahme der damals gegen Malaria eingesetzten Chinarinde Krankheitserscheinungen hervor, wie sie beim Wechselfieber dieser Infektionskrankheit auftreten.
Viele von uns haben übrigens schon unfreiwillig eine “Arzneimittel-Prüfung” mit Coffea gemacht, wenn sie zu viel oder zu spät oder zu starken Kaffee getrunken haben und sich dann  schlaflos von übermäßiger körperlicher bzw. geistiger Unruhe im Bett herum gewälzt haben. Entsprechend setzen wir z. B. bei Kindern, die vor einem Geburtstag oder einem anderen freudigen oder aufregenden Ereignis “überdreht” und schlaflos sind, entsprechend diesem Ähnlichkeitsprinzip “Coffea” in entsprechenden Fällen als homöopathische Arznei ein, selbstverständlich “potenziert” und damit in einer Verdünnung, die dem Kind keineswegs schaden kann und oft Coffea = Kaffee nicht mehr in Substanz, sondern nur noch als Information enthält.

Ebenso kann entsprechend dem Ähnlichkeitsprinzip “Allium cepa”, die homöopathisch aufbereitete Küchenzwiebel die typischen Symptome mit reichlich scharfem Fließschnupfen, Augenbrennen, mildem Tränenfluss und bellendem Kitzelhusten bei einer Erkältung lindern, sofern die Beschwerden denen beim Zwiebelschneiden ähneln und außerdem im Freien geringer, dagegen in geschlossenen Räumen stärker werden.
Tatsächlich ist das Ähnlichkeitsprinzip die wichtigste und unverzichtbare Säule der homöopathischen Therapie. Die Arznei ist dann und nur dann homöopathisch, wenn sie dem Kranksein des Patienten in seinem Kern ähnelt. Die Behandlung nach Krankheitsnamen, Diagnosen oder oberflächlicher Symptomatik ist selten von tiefgreifender und nachhaltiger Wirkung.
Das Erfragen von Beschwerden, der persönlichen Krankheitsgeschichte sowie der sogenannten Familien-Anamnese, das Untersuchen und Erfassen der beobachtbaren Krankheitszeichen und etwaiger auffälliger Veränderungen der Gemütslage im Zuge der Erkrankung sind unverzichtbare Voraussetzungen für die Wahl eines möglichst ähnlichen und in die Tiefe wirkenden homöopathischen Mittels.
Die für homöopathische Arzneienmittel typische Potenzierung (D-, C- Q-, LM-Potenzangaben) auf den Arzneien ist von Hahnemann erst nach jahrelanger Erforschung des homöopathischen Wirkprinzips eingeführt worden in dem Bemühen, einerseits auf gar keinen Fall durch möglicherweise giftige oder schädliche Substanzen dem Patienten zu schaden, andererseits aber eine möglichst starke Wirkung auf die Selbstheilungskräfte auszulösen.
Die minimalen Dosierungen oder das völlige Fehlen der ursprünglichen Wirksubstanz bei höheren Potenzen (ab der D23 bzw. der C12) lassen jegliche Heilwirkung aus klassischer pharmakologischer und chemischer Sicht unerklärlich und deshalb als nicht nachvollziehbar erscheinen und geben den Kritikern dieser Heilweise Munition für die Behauptung, es handele sich um eine reine “Placebo”-Wirkung oder Behandlungserfolge beruhten ausschließlich auf der intensiven Zuwendung des Homöopathen zum Patienten.
Abgesehen davon, dass wir nicht selten erst nach langem mühevollen Suchen und auch mehrmaligen Fehlversuchen das richtige homöopathische Mittel finden – es uns mit großen bunten Placebos also leichter machen könnten:
Wer oder was hindert Therapeuten dann eigentlich, die positive Wirkung intensiver Zuwendung und in jedem Falle unschädlicher Zuckerkügelchen zum Wohle des Patienten systematisch zu erproben?
Und wieso bewirkt ein falsch gewähltes – also nicht hinreichend ähnliches – Arzneimittel dann keine bzw. eine nur kurzfristige und oberflächliche Linderung? Eben weil es in diesem Fall gerade nicht für den Kranken homöopathisch war!
Die Homöopathie zählen wir nicht zu den klassischen Naturheilverfahren sondern zu den besonderen Therapierichtungen, die nicht aufgrund von chemischen Substanzen und gegen bestimmte Krankheiten einzusetzen sind, sondern als Informationsmedizin eine gezielte Wirkung auf die Selbstheilungskräfte des ganzheitlich zu verstehenden Patienten ausüben soll.Deshalb ist die homöopathische Arznei (klassisch-homöopathisches Einzelmittel) grundsätzlich personenbezogen und enthält auf dem Etikett keine Indikationen bzw. Krankheitsbezeichnungen.
Unsere Patienten-Info zur Klassischen Homöopathie können Sie hier als PDF-Datei herunterladen: Info Klassische Homöopathie

Mit diesen Informationen können Sie sich sicherlich viel leichter entscheiden, ob Sie diese ganzheitliche Heilweise in unserem naturheilpraktischen Zentrum  für sich entdecken wollen!
Auch zu den folgenden Therapieformen können Sie gerne sich Infos als PDF-Datei herunterladen:
  • Schüssler – Salze
    (hervorgegangen aus der Homöopathie und von Dr. Schüssler zur eigenständigen Therapie entwickelt)

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